freequency. up for a game, mate?

zur zeit ist alles bio

page äpfel, milch, bier. eigentlich cool: wir wollen uns ohne spritzmittel und künstliche zusätze auf das wesentliche konzentrieren: musik. vieles wird dann unwichtig. nicht mal das punk, das mal vor unserem musikstil rock war, ist uns wichtig genug. also einfach in klammern gesetzt: (punk)rock. nach mehreren wechseln bei freequency sind nur noch wir vier kanonen übriggeblieben: basti, benni, maeddes. jO. und obwohl wir alle vier nicht mehr in der ulmer ecke wohnen, sind wir immer noch eine ulmer ecke band. das ist uns allerdings jetzt auch nicht sooo wichtig. genauso wie höhepunkte und erfolge. wen kümmert unsere erfolgreiche karriere? wichtig ist immer noch auf der bühne. jedes konzert ist ein kracher, ein echter kracher. und was zählt noch? eine message, die rockt. eine message, die dir mehr bietet als party für fünfundfünfzig minuten. das natürlich auch. wir verraten dir jetzt ein geheimnis: gott gibt es wirklich. und noch ein zweites: er hat dich lieb. egal ob du das glaubst oder nicht. wir glauben an dich. wenn du zu unserem nächsten konzert kommst, lernen wir dich gerne kennen. ohne überflüssiges gefasel und ohne die üblichen floskeln. sozusagen echt bio.


benni

benni
dieser junge sagt mehr als tausend worte. schließlich sind stille wasser tief und kenner erkennen an seiner stockhaltung, ob ihm das konzert spaß macht. wenn das drumkit zu bunt ist wird’s ihm auch zu bunt. ist es schwarz, gut gestimmt und rockt, kann benni richtig kloppen. nur während des konzerts, natürlich.

basti

basti
dieser junge weiß, was er will. immer mehr gitarren von fender von gibson und von anderen coolen marken. seine leidenschaft sind getunte zerrsounds und delay in allen variationen und was viele nicht wissen: er steht auf ein kühles bier nach dem gig. wenn er groß ist, ach, basti will eigentlich nie so ganz groß werden.

jo

jO
dieser junge ist ein typ.ischer sänger. mit jeder menge überschüssiger energie betritt er die bühne zusammen mit den anderen. oder er tritt die bühne mit den anderen zusammen. jedenfalls liebt er rock ´n roll und alles was krach macht. die anderen wissen allerdings: privat mag er eher die ruhigen töne, chillige abende mit guten freunden und stundenlang akustikgitarre spielen.

maeddes

maeddes
dieser junge hat zwar keine große klappe, aber viel dahinter. dass er bass spielt, ist nur die halbe wahrheit: er lebt bass. und nebenher versucht er immer wieder, das ultimative freequency-design zu kreieren. und ob ihr es glaubt oder nicht, er ist der einzige basser, der nicht auf die ganz tiefen frequenzen steht sondern immer wieder betont: der bass muss poppen.